| Für nur 29,90 Euro (!!) produziert die "Lichtbild-Manufaktur" in Osnabrück das perfekte Profilfoto. Hier lernt man also, anständig von unten nach oben in die Kamera zu schauen, und sich spontan von seiner besten Seite zu zeigen. Danke dafür, wie auch schon für weitere Produkte! (Foto: CS) |
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Sonntag, 17. März 2013
Das Sonntagsfoto, Folge 29: Pimp your profile!
Sonntag, 10. Februar 2013
Das Sonntagsfoto, Folge 25: Sonderzug nach Pankow
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| Da hat der Lokführer wohl einen Clown gefrühstückt: Auf dieser Nordwestbahn im Osnabrücker Hauptbahnhof steht als Fahrtziel "Sonderzug n Pankow" (Foto: CS). |
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Osnabrück, Deutschland
Sonntag, 27. Januar 2013
Das Sonntagsfoto, Folge 23: Die Bestattungskultur der Ritter
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Sonntag, 20. Januar 2013
Samstag, 5. Januar 2013
Schnapszahl-Ausgabe: Rückblick und Ausblick
| Die Arbeitsumgebung (Foto: CS). |
Der Blog begann als Experiment mit einigen Fragen: Wird es Spaß machen, mehrmals in der Woche selbstgewählte Inhalte zu präsentieren? Werden sich überhaupt Themen finden? Und, etwas nachgeordnet: Wird es Leser geben?
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| Der Gemeine Totengräber ist gar nicht so gemein. |
Schnell hat sich gezeigt: Themen finden sich, wenn man die Augen offen hält (und ein Thema ist, was man zum Thema macht). In den Sommermonaten kreuchte und fleuchte es zum Beispiel vielerorts, und entsprechend viele Insekten rückten in den Fokus. Sie tragen wunderschöne Namen: der Bienenwolf, die Langfühlerschrecke, der gemeine Totengräber, der Rüsselkäfer (als gern gesehener Gast im Badezimmer), die beißende Larve des Asiatischen Marienkäfers, und der Waldmistkäfer. Mindestens eines haben sie den verschiedenen Autoren gezeigt, die sich mit ihnen beschäftigten: unsere Welt wimmelt, und jedes Wimmeltier führt ein ziemlich spannendes Leben.
| Die erste "Biotope"-Folge: Trockenlandschaft an Bahnschienen. |
Noch einer zweiten Serie tat es gut, dass die ersten Monate des Blogs der Juli und der August waren. Verschiedene Autoren haben in bereits zehn Folgen interessante "Biotope" beschrieben, Lebensräume also. Die Beiträge konzentrieren sich nicht nur auf klassische Naturschutzgebiete wie den Spreewald oder den - weniger bekannten - Hainberg. Der Blick richtet sich vielmehr auch auf kleine Schätze wie die Wickriede oder idyllische Balkons in Berlin-Neukölln, Räume also, die eher als Kulturlandschaften gelten. Und doch sind auch sie Lebens-Räume.
| Der Alfa Montreal (cool!) (Foto: NS). |
Je mehr Autoren am Blog mitwirken, desto mehr verschiedene Perspektiven auf die Welt treten hinzu. Nico Siemerings Blick geht zum Beispiel auf einen wichtigen Teil der unbelebten Welt. Seit mittlerweile 16 Folgen präsentiert er jeden Freitag ein "Auto zum Wochenende". Seine Fachkenntnis und seine Liebe zum Detail, ja, seine Autophilie, machen die Lektüre seiner Texte immer wieder zum Erlebnis - Liebeserklärungen wie an den Fiat 500 und die DS von Citroen, harsche Kritik wie am Porsche Panamera und am BMW X6, oder faszinierende Bildersammlungen wie die Jubiläumsausgabe zum Thema Design. Nico Siemerings Beiträge bekommen regelmäßig besonders hohe Klickzahlen.
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| Ein Gesicht wächst aus einem Baumstamm (Foto: TT). |
Einige Autoren haben den Blog besonders geprägt. Zu ihnen zählt in besonderem Maße der Dänemark-Korrespondent Thomas Trilken. Mal schreibt er mit spitzer Feder über die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem dänischen Fernsehprogramm kurz vor Ende des Maya-Kalenders. Mal durchstreift er die Gegend um Sønderborg, um das dortige Biotop "zwischen See und See" zu beschreiben. Besonders in Erinnerung bleiben auch die seltsamen Gesichter, die Thomas im Halbdunkel gesehen und glücklicherweise fotografiert hat.
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| Moscow Mule (Foto: LME) |
Zu den prägenden Autoren gehört auch die Berlin-Korrespondentin Anne, die sich auf mehreren Themenfeldern bewegt hat. Besonders bleibt ein Erlebnisbericht von Mitte September in Erinnerung: Jemand hatte ungefragt Annes Auto geliehen und umgeparkt. Einen ganz anderen Fokus setzte Annes Beschreibung eines Trink-Erlebnisses: Der "Moscow Mule" wurde seitdem sicher noch ein paar Mal öfter bestellt. Zuletzt zitierte Anne bildlich die Installation eines Gedichts auf dem Tempelhofer Feld: "All our splendid monuments / lipstick traces on a cigarette".
| Im Sommer im Stadion. |
Es ist erstaunlich, welches Themenspektrum in den vergangenen fast sechs Monaten behandelt wurde. Neben reinen Spaß-Beiträgen regten manche Beobachtungen auch zum Nachdenken an, zum Beispiel Peter Schepsmeiers Erlebnis im Stadion von Preußen Münster. Ultra-Fans hatten ein Transparent vorgezeigt, mit der Aufschrift "Gegen Sexismus und Homophobie", nur um kurz danach noch ein zweites hochzurecken, das die tolerante Aussage zunichte machte: "Ihr schwulen F.....".
| Aktuelle Statistik (Foto: CS). |
Die Themen kamen eher auf die Autoren zu, als dass sie gesucht wurden. Welcher Beitrag wie häufig geklickt werden würde, war immer eine Überraschung. Bis heute ist ein Text über die Arbeitstechniken der jungen Restauratorin Lena Wissing auf das meiste Publikumsinteresse gestoßen. Viele Seitenaufrufe werden inzwischen von der Facebook-Präsenz auf die Blog-Seite gelenkt.
Ich danke den 10 Autoren, die unseren Blog gestaltet haben, auch dem anonymen Schreiber und Fotografen, der sich besonders häufig "Der Spieler" nannte. Dank euch allen wurde "Osnabrück, Emsland, die Welt" bunt, und dank euch haben wir jetzt schon mehr als 16.000 Klicks. Der Blog war und ist immer offen für neue Autoren, die sich und ihre Texte ausprobieren wollen.
Christian Schepsmeier
Sonntag, 30. Dezember 2012
Sonntag, 18. November 2012
Das Sonntagsfoto, Folge 15: Nicht die Mama
| Auch Gewerkschaften reproduzieren hin und wieder gern traditionelle Rollenbilder - gesehen am Osnabrücker Gewerkschaftshaus (Foto: CS). |
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Montag, 1. Oktober 2012
Gänsemarsch in der Martinistraße
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| Assoziationsobjekt (Foto: Der Spieler). |
Das Wort "Gänsemarsch" steht plötzlich im Hinterhof des Sonnenstudios "World of Sun" hinter dem Netto-Markt in der Osnabrücker Martinistraße. Es hängt in anderthalb Metern Höhe an einer Wohnhausrückwand, einen Meter entfernt von der Einfahrt, auf einem Schild.
Mangels anderer Erklärung fange ich an zu assoziieren:
Ist das ein barscher Befehl? "Gänsemarsch! Sonst gibts Probleme!"
Handelt es sich um eine Warnung: "Warnung vor den Gänsen" statt "Warnung vor dem Hund"?
Ziemlich frech und diskriminierend wäre die Auffassung, dass hier auf die vielen Kundinnen (abwertend: "Gänse") hingewiesen wird, die den Netto und das Sonnenstudio besuchen.
Ziemlich frech und diskriminierend wäre die Auffassung, dass hier auf die vielen Kundinnen (abwertend: "Gänse") hingewiesen wird, die den Netto und das Sonnenstudio besuchen.
Letzten Endes fühlt sich keine der Deutungen so an, als träfe ich den Nagel auf den Kopf.
Warum verstehe ich das Wort dort bloß nicht....... ?
Warum verstehe ich das Wort dort bloß nicht....... ?
Die Welt ist ein Rätsel.
Der Spieler
Der Spieler
Sonntag, 30. September 2012
Mittwoch, 26. September 2012
Der kleine Kneipentest, Folge 1: Das "Neue Wege"
| 2,60 € für das 0,4 Bier (Foto: CS). |
| Schweigende Freude (Foto: CS). |
| Stilleben mit Würstchen (Foto: CS). |
| Licht in der Nacht (Foto: CS). |
Fazit: Ich komme gerne wieder!
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Montag, 24. September 2012
Schöngeistige Anspielung auf profaner Baustelle
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| Eine Möwe (Foto: Der Spieler). |
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| "Wir realisieren Visionen". |
Tatsächlich gibt es ein heute nicht mehr ganz so bekanntes "literarisches" Motiv, das meiner Meinung nach hinter der Abbildung stecken muss: Jonathan Livingston Seagull (deutsch: "Die Möwe Jonathan"), die Möwe aus dem gleichnamigen Buch von Richard Bach (1970), vertont von Neil Diamond (1973) und verfilmt von Hall Bartlett (1973).
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| Das Vorbild? |
Darin geht es um eine Möwe, die - ähnlich wie ein Zen-Mönch - die Kunst des Fliegens bis zur Perfektion und ins Möwen-Nirvana betreibt. Das Buch war riesig erfolgreich: Man muss es auch, so denke ich, gelesen haben.
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| Hat sich ebenfalls inspirieren lassen: Neil Diamond. |
Bei einer so schöngeistigen Anspielung vonseiten der Firma Krabbe bin ich jetzt aber richtig gespannt, was da für ein visionäres Einkaufszentrum gebaut wird! Sollen etwa alte Muster zerbrochen werden, so wie die Möwe Jonathan Livingston Seagull es tat?
Der Spieler
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Osnabrück
Standort:
Osnabrück, Deutschland
Donnerstag, 20. September 2012
Woche des Grundeinkommens in Osnabrück
| Ein Buch (Foto: CS). |
Es klingt erstmal wie das Paradies auf Erden: Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) für alle Menschen. Jeder würde es bekommen, egal ob alt ob jung, und vor allem: egal ob er arbeitet oder nicht. Und es muss ausreichen - nicht nur fürs blanke Überleben sondern auch für Theaterkarten, Schwimmbadbesuche, den Kaffee in der Pause. Der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, wirbt beispielsweise immer wieder dafür. Und auch in Osnabrück gibt es eine entsprechende Initiative. Noch bis Freitag hat sie in der Stadt die Woche des bedingungslosen Grundeinkommens ausgerufen, so wie ähnliche Gruppen in vielen Ländern.
Für ihre gemeinsame Vision setzen sich Menschen an einen Tisch, die sonst nicht zusammenarbeiten. Zum Beispiel der Wallenhorster Landwirt und CDU-Mann Hans Stallkamp, und Pastor Klaus-Wilhelm Depker – Mitglied der Linkspartei. Stallkamp: „Ich fühle mich wirklich verstanden von den Linken.“ Depker: „Das hab ich schon in der Kommunalpolitik in Göttingen gemerkt, dass man sich manchmal mit Politikern der CDU über diese Werteschiene ganz hervorragend streiten kann.“
Stallkamp und Depker sind Mitglieder der Osnabrücker Initiative Grundeinkommen. In ihren Parteien gehört das BGE nicht zum Programm, ebenso wenig wie bei den meisten anderen Parteien. Die meisten Befürworter sagen trotzdem: Das Grundeinkommen ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Klaus-Wilhelm Depker sagt eher: das Grundeinkommen muss kommen ehe die Zeit abläuft: „Wenn wir das in den nächsten zehn Jahren nicht schaffen, ein Grundeinkommen einzuführen – dann wird der Kapitalismus zu solchen Verwerfungen führen, dass wir kaum noch menschliche Zustände haben werden.“
Das Hauptproblem: Die Idee lässt sich nicht gescheit durchrechnen. Denn keiner weiß, was Menschen mit einem gesicherten Lebensstandard anfangen würden: was sie arbeiten, und ob sie überhaupt arbeiten. Die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft sind unvorhersehbar. Studien (Beispiel) haben allerdings herausgefunden, dass die meisten Menschen ein Grundeinkommen keineswegs als Hängematte betrachten würden, sondern als Rückhalt, der sie freier atmen ließe. Freilich scheint klar zu sein, dass die Durchsetzung eines Grundeinkommens die Abkehr vom weitverbreiteten Fixiert-Sein auf das Wirtschaftswachstum bedeuten würde. Das sieht auch Volker Stöckel vom Vorstand der Osnabrücker Initiative so: "Man sollte darüber nachdenken, ob wir nicht zufrieden sein können, mit dem Wohlstand, den wir haben. Das wird auch in der Wirtschaftswissenschaft diskutiert, unter dem Stichwort Satisfizierung."
Für ihre gemeinsame Vision setzen sich Menschen an einen Tisch, die sonst nicht zusammenarbeiten. Zum Beispiel der Wallenhorster Landwirt und CDU-Mann Hans Stallkamp, und Pastor Klaus-Wilhelm Depker – Mitglied der Linkspartei. Stallkamp: „Ich fühle mich wirklich verstanden von den Linken.“ Depker: „Das hab ich schon in der Kommunalpolitik in Göttingen gemerkt, dass man sich manchmal mit Politikern der CDU über diese Werteschiene ganz hervorragend streiten kann.“
Stallkamp und Depker sind Mitglieder der Osnabrücker Initiative Grundeinkommen. In ihren Parteien gehört das BGE nicht zum Programm, ebenso wenig wie bei den meisten anderen Parteien. Die meisten Befürworter sagen trotzdem: Das Grundeinkommen ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Klaus-Wilhelm Depker sagt eher: das Grundeinkommen muss kommen ehe die Zeit abläuft: „Wenn wir das in den nächsten zehn Jahren nicht schaffen, ein Grundeinkommen einzuführen – dann wird der Kapitalismus zu solchen Verwerfungen führen, dass wir kaum noch menschliche Zustände haben werden.“
Das Hauptproblem: Die Idee lässt sich nicht gescheit durchrechnen. Denn keiner weiß, was Menschen mit einem gesicherten Lebensstandard anfangen würden: was sie arbeiten, und ob sie überhaupt arbeiten. Die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft sind unvorhersehbar. Studien (Beispiel) haben allerdings herausgefunden, dass die meisten Menschen ein Grundeinkommen keineswegs als Hängematte betrachten würden, sondern als Rückhalt, der sie freier atmen ließe. Freilich scheint klar zu sein, dass die Durchsetzung eines Grundeinkommens die Abkehr vom weitverbreiteten Fixiert-Sein auf das Wirtschaftswachstum bedeuten würde. Das sieht auch Volker Stöckel vom Vorstand der Osnabrücker Initiative so: "Man sollte darüber nachdenken, ob wir nicht zufrieden sein können, mit dem Wohlstand, den wir haben. Das wird auch in der Wirtschaftswissenschaft diskutiert, unter dem Stichwort Satisfizierung."
| Stallkamp, Stöckel, Depker (von links, Foto: CS). |
Die Woche des Grundeinkommens endet am Freitagabend mit einem Vortrag zum Thema in der Osnabrücker Lagerhalle.
Von Christian Schepsmeier
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Woche des Grundeinkommens
Standort:
Markt 15, 49074 Osnabrück, Deutschland
Dienstag, 18. September 2012
An alle Türken, Polen und Rumänen
Interessant ist die Reihenfolge: Prominent plaziert ist zunächst die türkische, dann die polnische und die rumänische Sprache. Die Weltsprachen Englisch und Französisch stehen rechts am Rand.
Man muss nicht um die Ecke denken, um hinter dieser zielgruppenfixierten Ansprache einen Generalverdacht gegen Menschen aus bestimmten Ländern zu erahnen. Selten wird er so plakativ inszeniert.
Von Christian Schepsmeier
| Zielgruppenfixierte Ansprache (Foto: CS). |
In der Glastür einer Osnabrücker Sparkasse (am Arndtplatz) hängt das links abgebildete Warnschild. Tenor: "Unsere Mitarbeiter kommen nicht an das Geld. Überfall zwecklos." Die Botschaft ist in neun Sprachen zu lesen.
Man muss nicht um die Ecke denken, um hinter dieser zielgruppenfixierten Ansprache einen Generalverdacht gegen Menschen aus bestimmten Ländern zu erahnen. Selten wird er so plakativ inszeniert.
Von Christian Schepsmeier
Sonntag, 16. September 2012
Samstag, 15. September 2012
INTER-BOOB oder hab ich mich verlesen?
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| Plakatwerbung (Foto: Der Spieler). |
Ach nein, tschuldigung! Ist doch glasklar, dass das ein Bootssteg ist, folglich die junge Dame nur darauf wartet, dass du ihr dein Boot anbietest, das aber noch gar nicht da ist, deswegen sollst du ja auch schnell zur INTERBOOT. Wurde tatsächlich bei der Bildauswahl übersehen, dass es um die Messe geht? Hatte der Bildauswähler nur das eine im Kopf?
Also bei Autowerbung, insbesondere Automessen, ist mans ja gewohnt, dass die Frau die Hälfte des Bildes einnehmen kann. Aber wie wenig halten die Werbemacher von Booten, dass sie sie ganz verschwinden lassen? Was sieht man dann auf der Messe, auch nur Dekolletees?
[P.S.: Während des Knipsens am Hauptbahnhof Osnabrück lachten drei 12-jährige. Auf Ansprache gaben Sie zu, sie hätten mich für eine Art Spanner gehalten. Meine Erklärung, dass ich das als Beispiel für sexistische Werbung für Boote aufnehme, reichte ihnen. Äh, was für Boote? fragten sie... Ja, genau, was für Boote!]
Von "Der Spieler"
Von "Der Spieler"
Mittwoch, 12. September 2012
Weißes Kaninchen gesehen
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| Von näher. |
Bauherr Schlikker hatte 1865 durch die erste Dampfmaschine mit mechanischen Webstühlen seine Firma zur größten Textilfirma im Bereich Osnabrück gemacht.
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| Von weiter. |
Seine Villa beherbergt heute eine Ausstellung des Kulturgeschichtlichen Museums in Osnabrück.
Alledies hilft indes nicht weiter, um die Fotosession zu erklären.
Von "Der Spieler"
Siehe von diesem Autoren auch:
Radeln im Zeichen der Merkursonne
Montag, 10. September 2012
Die Arbeitswelt, Folge 3: Das "Lieblingskaffee" in Osnabrück
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| Ware im Einsatz (Foto: CS). |
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| Kundengespräch (Foto: CS). |
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| Blick von außen (Foto: CS). |
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| Der Renner: Tassen mit integriertem Löffel (Foto: CS). |
Von Christian Schepsmeier
Siehe auch:
Die Arbeitswelt, Folge 1: Australische Waren in Osnabrück
Die Arbeitswelt, Folge 2: Lena Wissing, Restauratorin
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Lieblingscafé,
Osnabrück,
Tassen
Standort:
Domhof 4C, 49074 Osnabrück, Deutschland
Samstag, 8. September 2012
Kunst in der Kaserne
| Bitte nicht hinschauen (Foto: CS). |
| Auch keine Idee für Bildunterschrift (Foto: CS). |
| Assoziationsobjekt (Foto: CS). |
| Auch die Wände gehören zu einer Ausstellung (Foto: CS). |
Christian Schepsmeier
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Montag, 27. August 2012
Drinks, Folge 1: Der Old Fashioned
| Schon verzehrt: Die Cocktailkirschen (Foto: CS). |
Der Drink steht auf wenigen Getränkekarten, Ausnahmen wie das Helmut Kohl in Berlin-Neukölln kommen freilich vor. Hin und wieder gibt es auch Barmänner, die den Old Fashioned auf Wunsch mixen - dies geschieht zum Beispiel im Heimlich in Osnabrück.
Dass das Getränk nicht totzukriegen ist - es stammt aus dem 19. Jahrhundert - lässt für die Zukunft hoffen. Zuletzt hat die Serie "Mad Men" den Old Fashioned bekannter gemacht. Auch wenn mit solchen Zuschreibungen vorsichtig umzugehen ist: Niemand bestellt den Drink lässiger als Hauptfigur Don Draper.
Klassische Zutaten:
Bourbon, Scotch oder Rye Whiskey
Zucker
Angosturabitter
Wasser
2 Cocktailkirschen
Orangenscheibe
Zitronenschale
Christian Schepsmeier
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Don Draper,
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Heimlich,
Helmut Kohl,
Mad Men,
Neukölln,
Old Fashioned,
Osnabrück
Standort:
Vitihof 4, 49074 Osnabrück, Deutschland
Dienstag, 21. August 2012
Nepomuk schaut schweigend auf die Düte
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| Die Düte, und im Hintergrund die Brücke darüber (Foto: CS). |
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| Der Heilige Nepomuk in seiner steinernen Nische (CS). |
Im Halbschatten der hohen Bäume kann man Beine und Seele vortrefflich baumeln lassen. Siehe hierzu auch das quadratische Video unten: "Vierzehn Sekunden im Leben eines Baches".
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Von-Korf-Allee
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